Die Arche-Schule in Waren feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Seit einem Vierteljahrhundert verbindet die evangelische Schule und ihr Hort das Vermitteln von Wissen mit Gemeinschaft, gegenseitigem Respekt und Hilfsbereitschaft. Dieser Grundgedanke prägt bis heute das Leben in der Einrichtung.
Der Name der Schule ist Programm: Die Arche erinnert an die biblische Geschichte von Noah und steht für Schutz, Hoffnung und einen Neuanfang. Dieser Gedanke soll sich auch im Umgang mit den Kindern widerspiegeln.
Glaube und Gemeinschaft im Schulalltag
Gemeinsame Andachten, Gottesdienste und Feste im Kirchenjahr gehören fest zum Schulleben. Der christliche Glaube wird nicht nur vermittelt, sondern im täglichen Miteinander gelebt.
„Jedes Kind ist willkommen, mit seinen individuellen Begabungen und seiner Persönlichkeit“, betont Schulleiterin Manuela Bielke. Gemeinsam werde gelernt, gelacht und gefeiert. Wenn es einmal schwierig werde, sei es wichtig, füreinander einzustehen.
Dank an Wegbegleiter
In den vergangenen 25 Jahren haben viele Kinder die Arche-Schule besucht, begleitet von Lehrkräften, Horterziehern und zahlreichen Engagierten. Für Schulleiterin Bielke ist das Jubiläum eine Gelegenheit, allen zu danken, die die Entwicklung von Schule und Hort ermöglicht haben – Mitarbeitern, Eltern, Förderern, Beiräten und Ehrenamtlichen. „Vor allem danken wir den Kindern, die unsere Schule jeden Tag mit Leben, Neugier und Freude erfüllen“, schreibt sie.
Auch wenn sich die Herausforderungen im Bildungsbereich verändern, will die Arche an ihrem Grundgedanken festhalten: Kinder sollen Wissen erwerben, in ihrer Persönlichkeit gestärkt und in ihrem Glauben begleitet werden. „Mit Gottes Segen möchten wir den eingeschlagenen Weg weitergehen“, erklärt die Schulleiterin.
Drei Tage Feierlichkeiten
Vom 12. bis 14. Oktober feiern die Arche-Schule und der Arche-Hort ihr 25-jähriges Bestehen mit der Schulgemeinschaft, ehemaligen Schülern und Mitarbeitern sowie weiteren Unterstützern. Höhepunkt ist ein großer Festgottesdienst am Mittwoch, 14. Oktober, um 11 Uhr in der St.-Marien-Kirche in Waren. Dazu sind neben Kindern und Eltern auch ehemalige Lehrkräfte und Schüler sowie Vertreter der Nordkirche und weiterer Institutionen eingeladen.