Das neue Generationenquartier in Loitz geht in den Endspurt. Die Mietverträge für die privaten Wohneinheiten beginnen ab dem 1. November. Ende Oktober sollen die Umzugswagen anrollen, wie der Geschäftsführer der Loitzer Stadtwerke, Sebastian Raus, auf Nachfrage mitteilte.
Fast alle Wohnungen vermietet
Von den zehn Einzel- und einer Etagenwohnung für eine generationenübergreifende Wohngemeinschaft sind bereits neun Wohnungen vermietet. „Eine sehr schöne anderthalb Zimmerwohnung mit Balkon und kompletter Ausrichtung zum Hof, also in sehr ruhiger Lage, ist noch zu haben“, hieß es vonseiten der Stadtwerke zu Monatsbeginn. Die Stadtwerke stehen bei dem Projekt als Investor und Bauherr in der Verantwortung.
Zum Ensemble gehören außerdem drei Gewerbeeinheiten: „Die Arztpraxis wird erst 2027 einziehen, der Frisörladen und die Sparkassenfiliale noch 2026“, ergänzte Jana Lemke, Prokuristin der Stadtwerke.
Restarbeiten bis Ende Oktober
Das Stadtwerke-Team hofft, dass alle Restarbeiten bis Ende Oktober weitestgehend abgeschlossen sind. „Der Druck, der uns gerade täglich begleitet, ist groß. Den können wohl nur diejenigen wirklich nachvollziehen, denen bewusst ist, dass wir an Fristen und Termine, einschließlich die der Fördermittelabrechnung, gebunden sind“, deutete Sebastian Raus an. Ursprünglich war das Bauende für Juni 2026 avisiert, wurde dann auf den 30. August verschoben. Nun gilt der 30. Oktober als verbindlicher Termin.
Auf der Baustelle in der Breiten Straße fehlten in der zurückliegenden Woche noch die Wohneingangstüren. „Erst wenn die drin sind, können Montagearbeiten, wie das Anbringen von Armaturen und Sanitärkeramik in den Bädern abgeschlossen werden“, beschrieb Raus die Lage. Inzwischen wurden die ersten Türen eingebaut. Parallel zu den Arbeiten in den Hausbereichen nehmen auch die Außenanlagen langsam Gestalt an.