In Rostock sorgen zahlreiche Baustellen und Straßensperrungen weiterhin für Einschränkungen im Verkehr. Während für einige Dauerbaustellen nun ein Ende absehbar ist, etwa in der Rostocker Straße in Warnemünde, starten andere Projekte in die nächste Bauphase oder laufen noch mehrere Jahre.
Fahrbahn in der Rostocker Straße wird erneuert
In der Rostocker Straße in Warnemünde haben die Stadtwerke Rostock und Nordwasser seit März 2025 die Leitungen erneuert und ausgebaut. Aktuell wird die Fahrbahndecke erneuert, wie die Stadt mitteilt. Für diese Arbeiten müssen sich Verkehrsteilnehmer erneut auf Sperrungen und Umleitungen einstellen, doch im November sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
Derzeit läuft die Vollsperrung auf dem Abschnitt von der Alten Bahnhofstraße bis zur Fritz-Reuter-Straße, einschließlich der Einmündung. Ab dem 5. Oktober folgt die Sperrung des Bereichs vom Knoten Fritz-Reuter-Straße bis zur Richard-Wagner-Straße. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis zum 20. November andauern. Ursprünglich war das Ende bereits vor Sommerbeginn geplant, doch Probleme bei der Straßenentwässerung führten zu Verzögerungen.
Fritz-Reuter-Straße: Letzter Bauabschnitt startet Ende September
In der Fritz-Reuter-Straße in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt wird bereits seit mehreren Jahren an den Wasserleitungen gebaut. Am 29. September startet der letzte Bauabschnitt zwischen Waldemarstraße und Ulmenstraße. Dieser schließt laut Stadt unmittelbar an den bestehenden Abschnitt an der Kreuzung Waldemarstraße/Fritz-Reuter-Straße an. „Zunächst wird die Fritz-Reuter-Straße bis zur Hausnummer 46 gesperrt“, so Stadtsprecher Ulrich Kunze.
Gesamtmaßnahme in der KTV dauert bis Juli 2029
Die Bauarbeiten zwischen Borwinstraße und Waldemarstraße sollen laut Stadt voraussichtlich im Frühjahr 2027 abgeschlossen werden. „Der Kreuzungsbereich Waldemarstraße/Fritz-Reuter-Straße wird nach aktuellem Stand im September 2027 fertiggestellt“, teilt Kunze mit. Die Gesamtmaßnahme werde nach aktuellen Planungen erst im Juli 2029 abgeschlossen.
Im Zuge der Arbeiten saniert Nordwasser auf der Achse einen neuen Regenwasserkanal, der künftig bei Starkregenereignissen in der KTV das Niederschlagswasser besser ableiten soll. Auch die Straße und Gehwege werden neu gestaltet und grundhaft saniert.