SSC-Volleyballerinnen feiern dritten Sieg in Folge in Flacht
SSC-Volleyballerinnen feiern dritten Sieg in Folge

Die Volleyballerinnen des SSC Palmberg Schwerin haben ihre Siegesserie in der Bundesliga ausgebaut. Nach den Erfolgen gegen die Ladies in Black Aachen (3:0) und den Dresdner SC (3:1) holte der SSC auch auswärts bei den Binder Blaubären TSV Flacht drei Punkte. Mit 3:1 (20:25, 25:13, 25:22, 25:16) setzten sich die Mecklenburgerinnen in Flacht durch und festigen als Dritter den Platz hinter Suhl und Stuttgart, die beide noch ohne Satzverlust sind.

Schwerin startet nervös, Flacht nutzt die Chance

Im Auftaktsatz taten sich die Gäste zunächst schwer, der Partie ihren Stempel aufzudrücken. Auch wenn Schwerins Neuzugang Nataly García Meléndez zu ihren ersten Einsatzminuten kam, waren es die Flachterinnen, die Punkt um Punkt einsammelten und den ersten Satz letztendlich mit 25:20 für sich entschieden.

Personelle Änderungen bringen die Wende

Zu Beginn des zweiten Satzes gab es bei den Gästen ein paar personelle Änderungen, die scheinbar fruchteten. Schnell führte Schwerin mit 5:0 und gab diese Führung auch nicht mehr ab. Am Ende holte sich der SSC den Durchgang souverän mit 25:13.

Rekordmeister bringt Partie souverän nach Hause

Auch in den restlichen Sätzen stellten die Blaubären den SSC Palmberg Schwerin nicht mehr vor große Probleme, sodass der Rekordmeister die Partie souverän nach Hause brachte. „Wir waren am Anfang etwas nervös, haben dann aber zum Glück in unseren Rhythmus gefunden und konnten das Spiel für uns entscheiden. Ich fühle mich in Schwerin sehr wohl, habe viel Spaß und bin auch sehr glücklich über meine erste MVP-Medaille (beste Spielerin der Partie)“, so SSC-Spielerin Devyn Robinson.

Für den SSC geht es bereits am Mittwoch mit einem Heimspiel weiter. In der Palmberg Arena erwarten die Schwerinerinnen Schwarz-Weiß Erfurt. Die Thüringerinnen verbuchten bislang auch schon zwei Siege in ihren drei Auftaktspielen.

Starting Six SSC Palmberg Schwerin: Devyn Robinson, Suus Gerritsen, Anne Hölzig, Jet Kok, Bre Kelley, Ariadna Priante. Libera: Finnja Frommann