Hansa Rostock U17 scheidet nach Handelfmeter in Cottbus aus
Hansa U17 verliert in Cottbus nach Handelfmeter

Bitteres Aus für die U17-Fußballer von Hansa Rostock im NOFV-Pokal: Beim Ostrivalen Energie Cottbus verloren die Norddeutschen mit 1:2 und schieden aus. Den entscheidenden Gegentreffer kassierten sie per Elfmeter in der fünften Minute der Nachspielzeit.

Trainer sieht ordentliche Defensivleistung

Hansa-Trainer Hannes Löhn sagte: „Aufgrund einiger Parallelen in der Spielanlage zu St. Pauli kam die Begegnung gegen Cottbus für uns zu einem guten Zeitpunkt. Defensiv haben die Jungs ein ordentliches Spiel gemacht. Insbesondere in den persönlichen Duellen eine gute Haltung zum Verteidigen gezeigt.“

Ausgleich durch Mika Falenski

In einem umkämpften Spiel mussten die Rostocker einen frühen Rückstand verkraften (7.). Noch vor der Pause gelang durch Mika Falenski (34.) der Ausgleich. Auch in der zweiten Hälfte blieb es hitzig und spannend, ehe ein verwandelter Handelfmeter in der Nachspielzeit zum Sieg der Lausitzer führte (80.+5).

„Offensiv ist es uns erneut über weite Strecken nicht gelungen, genügend gefährliche Torchancen herauszuspielen. Im Ballbesitz waren wir zu hektisch und unsauber. Natürlich ist es bitter, dass wir die Partie mit dem Schlusspfiff durch einen Elfmeter nach einem Handspiel verlieren“, so Hannes Löhn.

Nächster Auftritt in der Bundesliga

In der Bundesliga steht am Samstag um 12 Uhr ein Auswärtsspiel beim Eimsbütteler TV an.

Hansa U17: Ebert – Bull, Prehn (64. Czesnel), Schütt (41. Gennerich), Falenski, Stremlow, Ramson (64. Bunzel), Berg, Noeske (64. Januzi), Lau (74. Haß), Gorski