Drohnenabsturz in Peenemünde löst Flächenbrand aus
Drohnenabsturz in Peenemünde: Flächenbrand

Beim Absturz eines Fluggeräts auf dem Gelände des Flugplatzes Peenemünde auf der Insel Usedom ist am Mittwochabend ein Flächenbrand entstanden. Nach Behördenangaben gerieten dabei knapp 6000 Quadratmeter Ödland in Brand.

Betrieblicher Test endet mit Drohnenabsturz

Zu dem Feuer kam es am 12. August gegen 18.15 Uhr während betrieblicher Tests. Eine vom Betreiber eingesetzte Drohne stürzte ab und löste anschließend den Brand aus.

38 Einsatzkräfte im Löscheinsatz

Insgesamt 38 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Wolgast, Trassenheide, Peenemünde und Karlshagen waren im Einsatz. Sie löschten den Flächenbrand auf dem Flugplatz an der Ostsee.

Verletzt wurde nach Behördenangaben niemand. Weitere Sachschäden seien ebenfalls nicht entstanden.