Mecklenburgerin scheitert an schwäbischen Ortsnamen – Video
Mecklenburgerin scheitert an schwäbischen Ortsnamen

Eine gebürtige Mecklenburgerin, Gastgeberin der Videoserie „Heimatgefühle“, wagt sich an die Aussprache schwäbischer Ortsnamen – mit ernüchterndem, aber höchst unterhaltsamem Ergebnis. Das Video zeigt, wie die Norddeutsche an den tückischen Namen aus Baden-Württemberg fast verzweifelt.

Wenn Ortsnamen zur Herausforderung werden

Während Mecklenburg-Vorpommern von sich behauptet, dialektfrei zu sein, haben es Ortsnamen wie Loitz oder Gnoien in sich – selbst Dialektexperten beißen sich daran die Zähne aus. Nun der Gegenversuch: Schwäbische Ortsnamen sollen von einer Mecklenburgerin ausgesprochen werden.

Die Aussprache dieser Namen sei „Champions League“, so die Gastgeberin. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Norddeutsche scheitert kläglich, sorgt aber für Lacher.

Nord-Süd-Gipfel bei „Heimatgefühle“

Die Videoserie „Heimatgefühle“ des Nordkurier bringt den Südwesten und den Nordosten Deutschlands zusammen. In „Heimatland“ treffen „Typisch Schwäbisch“-Gesicht Wolfgang Heyer und Social-Media-Chefin Verena Lukaschik aufeinander – und (miss)verstehen Regionen, Rituale und Redensarten vom anderen Ende der Republik.

Ob Sprache, Kulinarik oder Lebensart: Der Nord-Süd-Gipfel auf Nordkurier.de verspricht Heimatgefühle pur. Wie sich die Mecklenburgerin an den schwierigen Ortsnamen versucht, sehen Sie im Video.