Die Rostocker Stadtverwaltung will ihre Abläufe künftig stärker mit Künstlicher Intelligenz (KI) gestalten. Eine Testphase, die seit März lief, ist nun beendet. Das Ergebnis: Die Stadt will die Technik weiter nutzen.
KI soll Personalausweisbearbeitung vereinfachen
Ein konkretes Einsatzfeld ist die Bearbeitung des Personalausweises. Von der Beantragung bis zur Ausgabe gibt es viele einzelne Arbeitsschritte. Die KI soll aufzeigen, wo diese Abläufe einfacher oder schneller gestaltet werden könnten.
Insgesamt existieren in der Rostocker Verwaltung bis zu 5.000 solcher Prozesse, die auf Optimierungspotenzial geprüft werden können.
Erste Erkenntnisse, aber keine konkreten Zahlen
Nach Angaben der Stadtverwaltung hat die Testphase erste Möglichkeiten für Verbesserungen gezeigt. Konkrete Zeitersparnisse oder bereits veränderte Abläufe konnte sie jedoch nicht benennen.
Nun soll weiter geprüft werden, wo die KI künftig eingesetzt werden kann. Die Verwaltung will ihre Abläufe damit systematisch prüfen und verbessern.