In Ferdinandshof wird an diesem Wochenende wieder groß gefeiert. Vom 7. bis 9. August lockt das Dorffest mit Freibier, einer langen Partynacht, einem Stargast und einem Feuerwerk. Die Organisatoren peilen erneut die Marke von 3000 Besuchern an.
Programm am Freitag: Marsch und Eröffnung mit Freibier
Am Freitag, 7. August, beginnt das Fest um 18.30 Uhr mit dem traditionellen Marsch der Vereine und Verbände sowie dem Feuerwehr-Schalmeienorchester Lühmannsdorf von der Kita Storchennest zum Festplatz. Im Anschluss eröffnet Bürgermeister Gerd Hamm (CDU) das Dorffest mit einem Fass Freibier. Danach legen DJ Alex Megane und DJ Jerry zur großen 90er- und 2000er-Open-Air-Party-Nacht auf.
Sonnabend: Vereine, Flohmarkt und Oldtimer
Am Sonnabend, 8. August, präsentieren sich ab 10 Uhr die Vereine und Verbände der Gemeinde mit Info-Ständen und Mit-Mach-Aktionen. Der traditionelle Floh- und Krammarkt lädt zum Bummeln ein. Zudem gibt es eine offene Oldtimer-Ausstellung, wie Andreas Mengel vom Kulturausschuss, der das Fest mitorganisiert, verrät.
Gegen 11.30 Uhr bietet die Küchenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Ferdinandshof Eintopf aus der Feldküche an. Von 13 bis 18 Uhr folgt das bunte Nachmittagsvergnügen für die ganze Familie mit Kaffee und Kuchen. Verschiedene Künstler gestalten das Programm, darunter der Alleinunterhalter Reinhard Lau und die Kinder-Show Happy Day. Um 16.20 Uhr werden die schönsten Vorgärten und Balkone der Gemeinde von einer Jury gekürt.
Stargast Uwe Jensen und Party mit Feuerwerk
Gegen 16.30 Uhr tritt Stargast Uwe Jensen auf. Der Sänger und Entertainer präsentiert sein aktuelles Programm „Wiedersehen macht Freude“ und sorgt für gute Laune, kündigt Mengel an.
Nach dem Abendgruß von Sandmännchen, Pittiplatsch und Freunden startet ab 20 Uhr die große Party. DJ Daffi und die Band Rockstuff aus Ueckermünde legen mit Schlager-, Feten- und Charthits bis in den Morgen auf. Um 22.30 Uhr wird der Abendhimmel von einem Feuerwerk erleuchtet.
Das Dorffest soll auch in diesem Jahr wieder Strahlkraft in die umliegenden Dörfer entwickeln. „Wenn wir auch dieses Jahr wieder 3000 Besucher insgesamt knacken, dann sind wir sehr zufrieden“, so Andreas Mengel.