Stabwechsel in der Wirbelsäulenchirurgie am Sana Hanse-Klinikum Wismar
Stabwechsel in der Wirbelsäulenchirurgie in Wismar

Das Sana Hanse-Klinikum Wismar hat seinen langjährigen Chefarzt der Klinik für Unfall-, Orthopädische und Kinderchirurgie mit dem Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie, Dr. Petr Beneš, in den Ruhestand verabschiedet. Damit endet eine berufliche Laufbahn, die mehr als 40 Jahre im Dienst der Medizin stand.

Klinikum würdigt Verdienste von Dr. Beneš

Wie das Klinikum mitteilt, hat Dr. Beneš die Wirbelsäulenchirurgie über viele Jahre entscheidend mitentwickelt und dabei stets den Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns gestellt. Michael Jürgensen, Geschäftsführer des Klinikums, würdigt ihn als außergewöhnliche Persönlichkeit, die das Haus über viele Jahre geprägt habe: „Sein medizinisches Können, seine Integrität und sein unermüdlicher Einsatz für unsere Patientinnen und Patienten haben ihn weit über die Grenzen unseres Hauses hinaus zu einem hochgeschätzten Mediziner gemacht.“ Für seine Mitarbeiter sei er ein verlässlicher Ansprechpartner und Vorbild gewesen. Jürgensen dankt ihm für seine großen Verdienste und wünscht ihm Gesundheit, Freude und erfüllende Jahre im Ruhestand.

Dr. Ulf Höhle übernimmt die Leitung

Trotz des Ruhestands sei die Zukunft der Wirbelsäulenchirurgie gut aufgestellt, heißt es vom Klinikum. Am 1. August 2026 hat Dr. Ulf Höhle als Sektionsleiter die Leitung des Schwerpunkts Wirbelsäulenchirurgie in der Klinik für Unfall-, Orthopädische und Kinderchirurgie übernommen. Der Facharzt für Unfallchirurgie und Kinderchirurgie bringt umfassende Erfahrung in der operativen und konservativen Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Wirbelsäule mit. An seiner Seite steht Benjamin Seemann, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Dr. René Keller, ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, betont: „Mit Dr. Höhle und Benjamin Seemann wissen wir die Wirbelsäulenchirurgie in hervorragenden Händen. Beide stehen für hohe medizinische Qualität, Teamgeist und eine patientenorientierte Versorgung.“ Gemeinsam mit dem erfahrenen Team sollen sie den erfolgreichen Weg des Fachbereichs fortsetzen und weiterentwickeln. Patientinnen und Patienten können sich auch künftig auf eine Versorgung auf höchstem Niveau verlassen.