Hanse Sail 2026 klingt aus: Die schönsten Bilder der Segler
Hanse Sail 2026: Die schönsten Bilder der Segler

Vier Tage voller maritimer Höhepunkte sind vorüber: Der Trubel an der Kaikante weicht einer seltsam ruhigen Atmosphäre. Ein letztes Mal streifen Besucher nun an diesem Hanse Sail-Sonntag die Kaikante entlang. Sie sind womöglich auf der Suche nach den „kleinen Dingen“. Vielleicht suchen sie nach verborgenen Schätzen, nach den besonderen Momenten und Erinnerungen, die sie von diesem ereignisreichen Wochenende mit nach Hause nehmen. Vielleicht sortieren sie beim Spaziergang am Rostocker Stadthafen entlang ihre Eindrücke vom Hanse Sail-Wochenende.

Handwerkliche Details geben der Hanse Sail ihren Charme

Es sind die Details, die im Jahrmarktstrubel schnell untergehen, aber doch spürbar sind. Sie begründen als Kontrapunkt zur Volksfest-Ästhetik den Charme der Hanse Sail. Da ist zum Beispiel ein liebevoll geknüpfter Bugfender am kleinen Beiboot des Zweimast-Schoners „Twister“. Der zeugt von echter Seemann-Handwerkstradition.

Auch am Stammplatz der „Hanne Marie“ zeigt sich maritime Nostalgie in Form eines originalgetreuen Anlande-Schildes aus früheren Zeiten. Sogar ein Abfluss wurde auf dem Stadthafenareal für ein Wochenende zumindest mit einem floralen Kunstwerk verschönert.

Schlepper-Ballett: Vier Fairplay-Boote „tanzten“

Aber auch am Hanse Sail-Sonntag gab es noch reichlich Action auf dem Wasser zu bewundern: Da war zum Beispiel das Schlepper-Ballett auf der Warnow. Vier Fairplay-Schlepper „tanzten“ auf dem Wasser, beobachtet von interessierten Gästen, die von der Kaimauer aus die Navigationskunst bewunderten.

Die Schlepper demonstrierten vor den Passanten und dem Publikum, ihre Wendigkeit und Präzision. Wenn die Schiffe nun wieder ablegen und die Segel gen Heimat oder zum nächsten Hafen setzen, bleiben diese Bilder im Gedächtnis.