Am Samstag, 29. August 2026, öffnen in Brüel wieder mehrere Einwohner ihre Grundstücke, Gärten und Garagen für Besucher. Von 11 bis 17 Uhr laden 18 Familien zu den „Offenen Höfen“ ein. Geboten werden Mitmachaktionen, ein Buffet der Ukrainer im Rathaus sowie eine besondere Flohmarkt-Atmosphäre.
Miteinander und Begegnung stehen im Vordergrund
„Im Vordergrund stehen das Miteinander und die Begegnung“, erklärt Antje Dupke vom Organisatoren-Team. Das Konzept habe sich bewährt. Die meisten Höfe böten Kaffee und kleine Snacks an, häufig gebe es auch einen kleinen Flohmarkt. Angeboten werden Kleidung, Spielzeug, Haushaltswaren, Deko-Artikel, Bücher, Schmuck, Pflanzen, Werkzeuge und Selbstgemachtes.
Erlebnisangebote und Kunsthandwerk
An einigen Standorten steht das Erlebnis im Vordergrund, etwa bei der evangelischen Kirchgemeinde und der Adventgemeinde. „Traditionsgemäß viel erleben kann man auch wieder bei Hubert Rabl, der eine Hebebühne, eine Hüpfburg sowie einige andere Erlebnisangebote macht“, so Dupke. Auf dem Hof von Familie Spalkhaver werden mehrere Stände mit Kunsthandwerk aufgebaut.
Dritte Auflage mit neuen Höfen
Die Veranstaltung findet zum dritten Mal statt. Fünf Höfe sind von Anfang an dabei, sechs neue kommen in diesem Jahr hinzu. Alle teilnehmenden Höfe sind an gelben Luftballons zu erkennen. Bei Familie Reeck steht ein geschichtsträchtiges Haus in der Innenstadt im Fokus, das vor einigen Jahren gekauft und wieder aufgebaut wurde. „Bei der Hausführung kann man viel entdecken und viele ältere Brüeler schwelgen dann in alten Erinnerungen“, sagt Antje Dupke.