Stabwechsel in der Wirbelsäulenchirurgie am Sana Hanse-Klinikum Wismar
Stabwechsel in der Wirbelsäulenchirurgie in Wismar (16.08.2026)

Das Sana Hanse-Klinikum Wismar hat seinen langjährigen Chefarzt der Klinik für Unfall-, Orthopädische und Kinderchirurgie mit dem Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie, Dr. Petr Beneš, in den Ruhestand verabschiedet. Damit endet eine mehr als 40-jährige berufliche Laufbahn im Dienst der Medizin. Die Leitung des Schwerpunkts Wirbelsäulenchirurgie übernimmt seit dem 1. August 2026 Dr. Ulf Höhle.

Würdigung der Verdienste von Dr. Beneš

Wie das Klinikum mitteilt, hat Dr. Beneš die Wirbelsäulenchirurgie über viele Jahre entscheidend mitentwickelt und dabei stets den Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns gestellt. Michael Jürgensen, Geschäftsführer des Klinikums, würdigt ihn als außergewöhnliche Persönlichkeit, die das Haus über viele Jahre geprägt habe. Sein medizinisches Können, seine Integrität und sein unermüdlicher Einsatz für die Patientinnen und Patienten hätten ihn weit über die Grenzen des Klinikums hinaus zu einem hochgeschätzten Mediziner gemacht. Für seine Mitarbeiter sei er stets ein verlässlicher Ansprechpartner und ein Vorbild gewesen.

Neue Leitung der Wirbelsäulenchirurgie

Mit dem Ruhestand von Dr. Beneš sei die Zukunft der Wirbelsäulenchirurgie weiterhin gut aufgestellt. Dr. Ulf Höhle, Facharzt für Unfallchirurgie und Kinderchirurgie, hat die Leitung des Schwerpunkts übernommen. Er bringt umfassende Erfahrung in der operativen und konservativen Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Wirbelsäule mit. An seiner Seite steht Benjamin Seemann, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Dr. René Keller, ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, zeigt sich zuversichtlich: Mit Dr. Höhle und Benjamin Seemann sei die Wirbelsäulenchirurgie in hervorragenden Händen. Beide stünden für hohe medizinische Qualität, Teamgeist und eine patientenorientierte Versorgung. Gemeinsam mit dem erfahrenen Team würden sie den erfolgreichen Weg des Fachbereichs fortsetzen und weiterentwickeln. Die Patientinnen und Patienten könnten sich auch künftig auf eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau verlassen.