Der Juli war in Berlin und Brandenburg ungewöhnlich warm. In der Hauptstadt lag die Mitteltemperatur nach vorläufigen Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bei 19,7 Grad Celsius – 1,4 Grad über dem langjährigen Mittel. In Brandenburg betrug die Mitteltemperatur 19,2 Grad, 1,3 Grad über dem Referenzwert.
Temperaturwerte im Juli
In beiden Bundesländern wird die Maximaltemperatur mit jeweils 35 Grad im Tagesverlauf erreicht. In die Durchschnittswerte fließen sowohl die Tages- als auch die Nachttemperaturen ein.
Regenmengen unterschiedlich
Trotz der hohen Temperaturen regnete es im Juli in keinem Bundesland so viel wie in Berlin. Laut DWD fielen in der Hauptstadt 68 Liter pro Quadratmeter – ein Viertel mehr als im Klimareferenzzeitraum (54 Liter). In Brandenburg hingegen lag die Niederschlagsmenge mit 50 Litern pro Quadratmeter leicht unter dem Durchschnitt.